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| Titel |
Expedition
ans Ende der Welt: Auf der Suche nach unserer Zukunft |
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| Autor |
Mark Hertsgaard
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| ISBN-Nr. |
3596149541
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Beschreibung
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1,3 Milliarden Chinesen warten darauf, ebenfalls - wie die
westlichen Nationen - alle Segnungen der industrialisierten
Welt für sich in Anspruch nehmen zu können: Autos,
Kühlschränke, Klimaanlagen, Flugreisen und vieles
mehr. Doch was bedeutet das für die globale Umwelt -
von der chinesischen, die sich bereits in einem desaströsen
Zustand befindet, ganz zu schweigen? Und was wird geschehen,
wenn all die anderen sogenannten Schwellenländer, die
kurz vor dem industriellen "take-off" stehen, mit
den westlichen Standards gleichziehen wollen?
Mark Hertsgaard, dessen aufsehenerregendes Buch man mit Fug
und Recht als den bisher einzig legitimen Nachfolger zu Al
Gores Wege zum Gleichgewicht bezeichnen darf, ist sechs Jahre
lang um die ganze Welt gereist. Er hat Kongresse besucht,
sich durch den Busch geschlagen, mit dem Fahrrad die Wüste
durchquert, hat Experten befragt, unautorisiert marodeste
Industrieanlagen erkundet und mit Menschen in allen Kontinenten
über ihre Wünsche, Träume und Ängste gesprochen.
Das Ergebnis ist eine aufregende Mischung aus investigativem
Journalismus, bester Reisereportage und ausserordentlich fundierter
Sachinformation über den Zustand und die Zukunft unseres
Planeten.
Hertsgaard ist kein Moralist, und er hat keine Patentrezepte:
Er wertet nicht, sondern er sieht hin und hört zu, er
registriert und beschreibt. Die globale ökologische Zukunft,
das wird hier mehr als deutlich, ist alles andere als rosig.
Dennoch gibt es noch Möglichkeiten zu handeln, um das
Schlimmste zu verhindern. Die Lektüre von Mark Hertsgaards
Buch könnte dafür ein Anfang sein.
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| Verlag, Preis |
Fischer Taschenbuch, 9,90 Euro |
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| Titel |
Die
Zukunft des Lebens |
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| Autor |
Edward O. Wilson |
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| ISBN-Nr. |
3886806219
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Beschreibung
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Der Evolutions- und Ameisenforscher Edward O. Wilson, »einer
der wirklich Großen der Naturwissenschaften« (»New
York Times Magazine«), nimmt uns mit auf eine faszinierende
Reise durch die Ökosysteme dieser Welt. Wilson entfaltet
ein Panorama, das von wunderlichen Mikroorganismen, die unter
extremen Lebensbedingungen zäh ihre Existenz verteidigen,
bis hin zu lebenden Fossilien wie dem Sumatra-Nashorn oder
dem Kalifornischen Kondor, einem der größten flugfähigen
Vögel der Erde, reicht.
Doch viele dieser Arten sind bedroht. Das Sumatra-Nashorn
wird die Jahrhundertmitte wahrscheinlich nicht überleben,
Tag für Tag sterben Pflanzen- und Tierarten aus, von
deren Existenz wir mitunter gerade erst wissen. Die biologische
Vielfalt unserer Welt nimmt rapide ab, weil eine Spezies sich
über die Jahrhunderte nahezu ungebremst vermehrt hat
- der Mensch. Eindringlich schildert Wilson, wie die Menschheit
im zwanzigsten Jahrhundert die Zerstörung ihrer natürlichen
Umwelt vorangetrieben hat: durch hemmungslose Ausbeutung nicht
erneuerbarer Ressourcen für eine explosionsartig wachsende
Weltbevölkerung, durch Vernichtung ganzer Ökosysteme.
Wir sind mit einem ökologischen Engpass konfrontiert,
den wir selbst herbeigeführt haben. Die Frage des 21.
Jahrhunderts muss deshalb lauten: Wie finden wir zu einer
Kultur der Nachhaltigkeit, die unsere Zukunft und die unseres
Planeten sichert?
Wilson skizziert kurz- und langfristige Strategien, kalkuliert
die erforderlichen Mittel, wägt ökologische gegen
ökonomische Notwendigkeiten ab. Im Mittelpunkt steht
dabei der Entwurf einer universellen Umweltethik, die geeignet
ist, die laufenden und kommenden Debatten und Bemühungen
auf lange Sicht in eine erfolgversprechende Richtung zu lenken.
Ob wir den Engpass überwinden, liegt allein an uns.
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| Verlag, Preis |
Siedler Verlag, 19,90 Euro |
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| Titel |
Der
Wert der Vielfalt |
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| Autor |
Edward O. Wilson |
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| ISBN-Nr. |
3492225500
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Beschreibung
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Die Artenvielfalt, ihre Entwicklung
im Laufe der Evolution und ihre Bedeutung für das Überleben
des Menschen ist das große Thema des Harvard-Biologen
Edward O. Wilson. Es gab immer wieder durch Katastrophen (Vulkanausbrüche,
Meteoriteneinschläge, Klimaveränderungen u. a.) Rückschritte
in der Evolution; und die "Reparatur" der eingetretenen
Schäden dauerte zumeist Millionen von Jahren.
Doch nun scheint sich der Mensch als die größte Naturkatastrophe
zu erweisen, der schon heute ein nicht mehr gutzumachendes Massensterben
unter den Arten verursacht hat. Wilson ruft zu einem treuhänderischen
Umgang mit dem biologischen Reichtum, zur Versöhnung von
Ökologie und Ökonomie auf und stellt konkrete Maßnahmen
vor, die dem Artensterben ein Ende bereiten könnten.
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| Verlag, Preis |
Piper, 15,90 Euro |
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